In den letzen Jahren habe ich sehr viel über mich gelernt und meine Komfortzone mehr als einmal verlassen.
Ich bin tief in mein Human Design und meine GeneKeys eingestiegen, bin akademisch geprüfter systemischer Coach & konnte hierdurch die Verbindungen und Muster aus über 21 Jahren Beziehungs- und Familiendramen verstehen und transformieren.
Diese Punkte sind mein persönliches Credo und ich lese sie mir immer wieder mal durch. Vor allem, wenn ich mal wieder selbst an mir (ver-)zweifle.
- Ich habe immer mehrere Leidenschaften gleichzeitig – Langeweile ist mein Untergang.
- Ich bin extrem schnell, effizient und lösungsorientiert – außer ich soll warten.
- Ich inspiriere Menschen oft einfach durch mein Dasein – auch wenn ich das gar nicht plane.
- Ich habe eine natürliche Führungsenergie, auch wenn ich nicht „die Chefin“ sein will.
- Ich erkenne Abkürzungen, wo andere noch die Anleitung lesen. Das funktioniert allerdings eher für andere – ich selbst hänge mich gerne mal an Details auf.
- Ich starte Dinge gern spontan – manchmal schneller, als mein Umfeld folgen kann. Und manchmal lasse ich sie genauso schnell wieder bleiben.
- Ich habe ständig das Bedürfnis jeden zu retten (und die Kapazität), obwohl gar nicht jeder „gerettet“ werden muss. Oder will.
- Ich kann andere extrem motivieren, ihrem eigenen Weg zu vertrauen.
- Ich habe ein starkes Gespür dafür, was sich richtig anfühlt – aber nicht immer sofort.
- Ich lerne am liebsten durch Ausprobieren (und auch durch Scheitern).
- Ich bin leidenschaftlich – und das kann auch sehr intensiv sein.
- Ich will Dinge ganz oder gar nicht. Halbherzigkeit liegt mir nicht.
- Ich brauche Freiheit, sonst geht meine Energie in den Widerstand.
- Ich kann unglaublich fokussiert sein, wenn mich etwas wirklich interessiert.
- Ich verliere diesen Fokus sofort, wenn es keinen Sinn (mehr) macht.
- Ich sehe schnell, wo sich Aufwand nicht mehr lohnt.
- Ich bin gut darin, klare Entscheidungen zu treffen – nach meiner emotionalen Welle.
- Ich hasse Druck von außen, auch wenn ich mir selbst gern ambitionierte Ziele setze.
- Ich arbeite am besten in meinem eigenen Rhythmus.
- Ich habe eine starke Ausstrahlung, auch an Tagen, an denen ich mich zurückziehen will.
- Ich brauche Abwechslung – Routine nur, wenn sie mir dient.
- Ich kann Prozesse verbessern, ohne sie komplett zu zerstören (meistens jedenfalls 😉).
- Ich habe einen natürlichen Sinn für Macht, Verantwortung und Ressourcen.
- Ich bin gut darin, Menschen zusammenzubringen – beruflich wie menschlich.
- Ich spüre sehr genau, mit wem echte Zusammenarbeit möglich ist.
- Ich brauche tiefe, ehrliche Beziehungen – Small Talk ermüdet mich schnell.
- Ich bin loyal, wenn ich einmal „Ja“ gesagt habe.
- Ich sage „Nein“, wenn etwas nicht (mehr) stimmig ist – auch wenn das unbequem ist.
- Ich kann sehr geduldig sein – bis ich es nicht mehr bin.
- Ich habe Phasen, in denen ich extrem sichtbar bin – und Phasen, in denen ich abtauche.
- Ich funktioniere nicht dauerhaft im Dauer-High-Performance-Modus.
- Meine Emotionen kommen in Wellen – Entscheidungen brauchen Zeit.
- Ich bin kein Fan von Erwartungen, die ohne Rücksprache entstehen.
- Ich bin mutig genug, Dinge anders zu machen als „man“ es tut.
- Ich lerne schneller, wenn ich mir erlaube, Fehler zu machen.
- Ich habe einen starken inneren Antrieb, Sinn zu schaffen.
- Ich kämpfe nur für Dinge, die mir wirklich etwas bedeuten. Aber dann mit allem was ich habe!
- Ich erkenne, wann es Zeit ist loszulassen – auch wenn es weh tut.
- Ich brauche Raum, um meine Energie wieder aufzuladen.
- Ich arbeite besser mit Menschen als allein – aber nicht mit allen.
- Ich bin kein lineares Wesen – Entwicklung passiert bei mir in Sprüngen.
- Ich kann Chaos aushalten, solange es kreativ ist. Unter gewissen Umständen, kann ich im Chaos sogar auf meine besten Ressourcen zurück greifen.
- Ich habe eine klare Haltung, auch wenn ich sie nicht immer sofort ausspreche.
- Ich bin schneller begeistert als konstant motiviert. Deshalb habe ich gelernt, erstmal meine emotionale Welle abzuwarten. Meistens jedenfalls!
- Ich brauche Herausforderungen, sonst verliere ich mich selbst.
- Ich bin nicht hier, um allen zu gefallen.
- Ich bin hier, um Dinge in Bewegung zu bringen.
- Ich darf lernen, nicht alles sofort umzusetzen.
- Ich darf mir Pausen erlauben, ohne meinen Wert infrage zu stellen.
- Ich bin kraftvoll – auch in meiner Verletzlichkeit.
- Ich bin nicht „zu viel“ – ich bin viel.
- Ich bin nicht widersprüchlich – ich bin mehrdimensional.
- Ich zeige mich lieber echt als perfekt.
