2026 steht für echte Quantensprünge: weg von Reparatur, hin zu Kreation. Über Verantwortung, Wachstum aus Fülle und innere Klarheit.
Ein Punkt, den viele kennen
Anfang 2026 stehe ich an einem Punkt, den vielleicht auch du kennst.
Mein Leben fühlt sich gut an. Nicht perfekt – aber stimmig. Und trotzdem ist da dieses leise, beharrliche Wissen: Da ist noch mehr möglich.
Seit 2020 habe ich mein Leben grundlegend neu ausgerichtet. Nicht aus einem Wunsch nach Selbstoptimierung, sondern aus Notwendigkeit. Nach über 21 Jahren in Beziehungsdynamiken, die mich Stück für Stück an meine Grenzen gebracht haben, stand ich an einem Punkt, an dem mein Leben fast zerbrochen wäre.
Rückblickend weiß ich: Genau dieser Zusammenbruch war meine zweite Chance.
Meine zweite Chance – und warum sie alles verändert hat
In den Momenten, in denen alles zusammenbrach, fühlte es sich an, als würde mein Leben nie wieder gut werden. Heute weiß ich: Ohne diese Phase hätte ich niemals die Möglichkeit gehabt, wirklich neu zu beginnen.
Ich habe diese zweite Chance genutzt.
Ich habe Jahre in Heilung, Reflexion und persönliches Wachstum investiert. Ich habe gelernt, Verantwortung zu übernehmen – nicht nur für mein Handeln, sondern für mein inneres Erleben. Ich weiß, wie man sich ehrlich betrachtet, wie man weitergeht, auch wenn es unbequem ist.
Und doch wurde mir klar: Ich will nicht einfach in einer leicht verbesserten Version derselben alten Muster weitermachen.Ich selber träume schon seit langem davon endlich gesehen zur werden. Nicht nur, weil ich so toll bin (das natürlich auch ;)), sondern auch weil ich eine Botschaft habe. Weil ich glaube, dass ich wirklich etwas zu sagen habe. Etwas, was anderen Menschen vielleicht ihre eigenen Erfahrungen aus einem anderen Blickwinkel sehen lässt. Oder zumindest, werden sie wissen, dass sie nicht alleine sind mit ihren Sorgen und Ängsten. Oder sie werden froh sein, dass sie nicht ich sind und dadurch mit ihrem eigenen Leben viel zufriedener sein. So oder so kann meine Sichtbarkeit einen positiven Effekt auf die Welt haben!
Warum „mehr vom Alten“ nicht mehr reicht
2026 ist für mich kein Jahr der Neujahrsvorsätze.
Es ist ein Jahr der Entscheidung.
Ich suche keine kosmetischen Veränderungen. Ich will keine kleinen Anpassungen, die das Alte nur erträglicher machen. Dieses Jahr geht es für mich um echte Quantensprünge – um ein nächstes Level meines Lebens und meines Wirkens.
Das bedeutet erneut: Komfortzone verlassen.
Nicht aus Selbstablehnung, sondern im Gegenteil. Weil ich es mir wert bin.
Transformation ohne Selbstverlust
Auch wenn ich mich heute so gut fühle wie noch nie, bringt diese Dauertransformation Reibung mit sich.
Es ist die Spannung zwischen dem alten Ich, das noch festhalten will, und dem neuen Ich, das bereits weiter sieht.
Diese Unsicherheiten gehören dazu. Die Frage, ob man wirklich bereit ist für das nächste Level. Für das, was größer ist als das, was man bisher kennt.
Ich kenne auch das Warten auf den Moment, in dem man „fertig“ ist. Doch ich habe verstanden: Transformation hört nie auf. Aber sie muss nicht immer über Schmerz, Krise oder Reparatur geschehen.
Wachstum aus Fülle statt aus Schmerz
Ich bin es leid, mich nur durch Leiden weiterzuentwickeln. Auch wenn ich weiß, dass das Leiden ein (fast) unabdingbarer Teil der Transformation ist. Und trotzdem möchte ich es mir aussuchen können, wann und wie sehr ich leide. Das bedeutet für mich radikale Selbstverantwortung und innere Autorität.
Ich will Wachstum aus Stabilität und Disziplin, aus innerer Ordnung, aus Fülle heraus.
Meine zweite Chance war nicht nur dafür da, mich zu erholen. Sie war dafür da, ein Fundament zu bauen. Ein Fundament, das so tragfähig ist, dass ich jetzt – Anfang 2026 – darauf etwas erschaffen kann, das über mich hinausgeht.
Ich bringe zwei Jahrzehnte Überlebenskampf mit.
Und fünf Jahre bewusster Neuausrichtung.
Beides hat seinen Platz. Aber 2026 geht es nicht mehr um das Überleben.
Mein Fokus für 2026: Kreation statt Dauerreparatur
Genau deshalb widme ich meine Arbeit in diesem Jahr dem Teilen meines Wissens und meiner Erfahrungen – hier auf diesem Blog.
Die Phase des „Heilens um des Heilens willen“ liegt hinter mir.
Vieles durfte sich lösen. Nicht alles ist perfekt, aber es ist tragfähig.
2026 steht im Zeichen der Kreation.
Meine Arbeit ist in diesem Jahr eine bewusste Widmung an deine eigene Schöpfungskraft.
Was dich hier auf diesem Blog erwartet
Ich möchte dir zeigen, wie du:
- Quantensprünge machst, ohne auszubrennen.
- Deine Komfortzone verlässt, während dein Nervensystem sich sicher fühlt.
- Deine Träume verwirklichst, ohne dich in endloser Analyse deiner Vergangenheit zu verlieren.
Ich teile meine Geschichte und meine Strategien nicht, um dich zu reparieren.
Ich teile sie, um dich daran zu erinnern, dass auch du immer wieder neu wählen kannst.
Eine zweite, dritte oder zehnte Chance ist kein Ausnahmezustand.
Sie ist Teil eines bewussten Lebens.
Heilung geschieht auf diesem Weg weiterhin – oft fast nebenbei – während wir uns auf das konzentrieren, was wir wirklich in die Welt bringen wollen.
Eine Einladung für 2026
Ich bin bereit für das nächste Level.
Nicht, weil alles abgeschlossen ist, sondern weil das Fundament steht.
2026 ist für mich ein Jahr des Vorwärtsgehens.
Nicht zurück in die Vergangenheit – sondern hinein in eine größere, klarere Version dessen, was möglich ist.
Wenn du spürst, dass auch für dich mehr da ist als ein „weiter so“, dann bist du hier richtig.
Lass uns 2026 gemeinsam wachsen.
Mit Sinn. Mit Verantwortung. Und mit dem Mut, wirklich zu erschaffen.